Geschäftskonto für Kleinunternehmer bei der Netbank

vom 27. Juli 2010

Kleinunternehmer sind Geschäftsleute, die nur ein geringes Einkommen haben. Sie müssen auch keine Umsatzsteuer abführen. Es sind meist nur kleine Geschäfte, die ausgeübt werden, wie Verkäufe bei Auktionen oder andere kleine Dienstleistungen. Möchten diese nun ein Geschäftskonto eröffnen, um ihre Einkünfte im Blick zu behalten, stellt sich schnell heraus, dass hier oft hohe Gebühren mit verbunden sind. Um solche Kosten einsparen zu können gibt es bei der Netbank ein Girokonto als Geschäftskonto für Kleinunternehmer.

Es dürfen ausschließlich Privatpersonen ein Girokonto bei der Netbank eröffnen. Wer als Kleinunternehmer einige Nebeneinkünfte hat und sich dieses Girokonto als Geschäftskonto einrichten möchte, meldet sich dennoch als Privatperson an.

Die Vorteile des Netbank Girokonto als Geschäftskonto:

Die bisher gekannten Kontoführungsgebühren, die es bei jedem Geschäftskonto gibt, entfallen bei der Netbank. Zudem kann man eine Giro- und eine Kreditkarte beantragen. Auch die Guthabenverzinsung kann sich zu anderen Geschäftskonten sehen lassen. So gibt es ab dem ersten Cent auf dem Konto schon 0,50 Prozent an Zins. Dieser kann ansteigen, wenn ein regelmäßiger Geldeingang verzeichnet wird. Das können Umbuchungen von anderen Konten oder ein festes Gehalt sein, sowie andere Einkünfte. Dann erhält der Kunde einen Zins von 2,50 Prozent.

Wie bei einem richtigen Geschäftskonto hat auch hier der Kunde die Möglichkeit ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Hier liegt die Verzinsung derzeit bei 2 Prozent. Legt man eine Summe bis 50.000 Euro und für eine Dauer von über 180 Tagen an, dann steigt der Zins sogar auf 2,75 Prozent.

Die Buchungen sind kostenlos, solange sie unter 100 im Monat bleiben. Ab der 101. Buchung zahlt der Kunde pro weitere Transaktion 0,25 Cent. Mit der Kreditkarte kann man überall kostenfrei Geld abheben.

Für Kleinunternehmer ist die Netbank eine gute Alternative zu zahlreichen anderen Geschäftsbanken. Keine Grundgebühr und keine Kosten bei Transaktionen, das gibt es nur bei der Netbank.


Geschäftskonto für Apotheker bei der ApoBank

vom 25. Juli 2010

Jeder hat schon einmal Bekanntschaft gemacht mit einem Apotheker. Er ist nicht nur ein normaler Mensch, der seinen Beruf nachgeht, sondern auch Geschäftsmann. Ob Selbständige, Freiberufler oder Unternehmer, all diese Gruppen haben eines gemeinsam. Sie brauchen alle ein Geschäftskonto. So auch der Apotheker. Er fällt unter die Heilberufler und benötigt daher ein speziell für ihn zugeschnittenes Konto. Dieses findet er bei der ApoBank.

Die ApoBank hat sich auf Ärzte und Apotheker spezialisiert. Hier gibt es verschiedene Angebote, sei es für Medizinstudenten, fertige Ärzte und für Apotheker. Neben einem Privatkonto bietet die Bank auch ein Konto für Geschäftsleute.

Leistungen des Geschäftskontos im Überblick

Hier wird neben dem Online-Banking auch die Beratung sehr groß geschrieben. Ob Online-Support, Telefonhotline oder die Filiale, es gibt viele Möglichkeiten mit einem Berater in Kontakt zu treten. So findet man besonders bei Firmenkunden eine individuelle Lösung, wenn es um eine Finanzierung oder um ein Geschäftskonto geht.

Zudem hilft die ApoBank bei mittel- und langfristigen Investitionsfinanzierungen, sowie bei Kontokorrentkrediten. Aber auch Geldmarkt- oder Fremdwährungskredite gehören zum Leistungsspektrum dazu. Wie bei vielen anderen Banken auch, haben Geschäftskunden, wie auch Apotheker, bei der Eröffnung eines Geschäftskontos zudem die Möglichkeit, ein Tages- oder Festgeldkonto mit zu eröffnen. Doch die ApoBank hat noch mehr zu bieten, wie Spezialfinanzierungen.

Der Zahlungsverkehr kann ganz einfach und rund um die Uhr online durchgeführt werden. Für jeden gibt es hier ein individuelles Konzept, sodass keine Kosten für Leistungen, wie Buchungen, Lastschriftverfahren etc. angegeben werden.


SEB Geschäftskonto überzeugt durch persönlichen Service

vom 20. Juli 2010

Als Unternehmer hat man viele Dinge um die Ohren. Man muss sich um Aufträge kümmern, dafür sorgen, dass die Mitarbeiter pünktlich ihr Geld erhalten und sich um vieles mehr Gedanken machen. Da bleibt wenig Zeit sich mit den Bankgeschäften zu beschäftigen. Dennoch kann es vorkommen, dass man Fragen zu einer Überweisung oder einer Finanzierung hat. Besonders als Neugründer eines Unternehmens ist es oft wichtig, eine persönliche Beratung von der Bank zu erhalten.

Wer eine Beratung möchte, der musste bisher immer zu den klassischen Banken gehen. Hier fielen Gebühren bei der Kontoführung an, sowie für jede Buchung. Damit wird ein flächendeckendes Filialnetz sichergestellt. Doch es geht auch anders und viel günstiger. Persönliche Beratung und wenig Kosten, das gibt es bei der SEB Bank.

Konditionen der SEB Bank

Die SEB bietet ein sehr modernes Geschäftskontoangebot an. Sobald ein monatliches Guthaben von mind. 1250 Euro auf dem Konto liegt, kann man alle Leistungen vom Giro4free Konto kostenlos nutzen. So gibt es eine EC/Maestro Karte, mit der man an vielen Gedlautomaten sein Geld abholen kann und das gebührenfrei. Besonders interessant ist die 24 Stunden Hotline. Hier wird bei Kartenverlust sofort geholfen, auch dass man bis zu 1500 Euro sofort erhält. Ebenso steht eine ausführliche Beratung für jeden Kunden zur Verfügung, sei es Geschäft- oder Privatkunde.

Bei der SEB Bank treffen die Leistungen der Direktbank und der klassischen Bank zusammen. Persönliche Beratung und sogar kostenlos Kontoführung sind bei der SEB Bank Realität.


Noa Bank Geschäftskonto mit attraktiven Konditionen

vom 19. Juli 2010

Firmenkunden sind immer auf der Suche nach einer geeigneten Bank für ihr Firmenkonto. Mit Hilfe einer Suchmaschine findet man viele Anbieter. Wer gerne soziale Projekte unterstützen möchte, der sollte sich die Noa Bank genauer ansehen. Hier werden die Gelder der Kunden für die Förderung sozialer Projekte verwendet. Entscheidet man sich für die Noa Bank, dann muss man mit einer monatlichen Grundgebühr von 30 Euro rechnen. Im Vergleich zu anderen Banken hoch, doch hier steht der soziale Aspekt im Vordergrund.

Wie es auch bei anderen Geschäftskonten üblich ist, zahlt man auch für Onlineüberweisungen. Hier liegt die Noa Bank mit ihren günstigen Konditionen wieder gut, denn pro Onlinezahlung zahlt der Firmenkunde nur 2 Cent. Auch die Einrichtung von Daueraufträgen oder Lastschriften kosten nur 20 Cent. Möchte man eine belegbare Buchung zahlt man 50 Cent dafür. Hier spart man fast 50 Prozent im Vergleich zu anderen Banken bei den Buchungsgebühren. Kostenlos sind für Firmenkunden die monatlichen Kontoauszüge in der Online Post-Box. Möchte man diese per Post erhalten, dann zahlt man hier 1,50 Euro.

Weitere Kosten und die Zinsen

Es fallen noch weitere Kosten an, wie die Jahresgebühr der ecKarte, die im Jahr 15 Euro kostet. Vergleicht man die Konditionen und Kosten mit anderen Banken ist sie im zusammengefasst gesehen recht teuer. Andere Direktbanken sind da viel günstiger. Doch darauf sollte ein Geschäftskunde nicht achten, sondern eher auf die Philosophie der Noa Bank, die mit ihren Einnahmen soziale Projekte fördert. Möchte man mit seinem Geld also sozial umgehen, dann ist man bei der Noa Bank sehr gut aufgehoben. Zudem wird ein Guthaben auf de Firmenkonto auch mit guten Zinsen belohnt. Mit 1 Prozent p.a. wird das Guthaben verzinst und möchte man gleich noch ein Tagesgeldkonto eröffnen, ist das auch kein Problem. Aktuell gibt es hier 2,2 Prozent Zinsen.


Langfristige Anlage auf dem Festgeldkonto – für Unternehmen von Bedeutung?

vom 18. Juli 2010

Sein Geld richtig anlegen und das zu guten Konditionen, das ist der Wunsch von vielen Firmen. Dennoch sollte das Geld auch schnell wieder zur Verfügung stehen, damit Liquiditätsengpasses schnell behoben werden kölnnen. Ein Tagesgeldkonto wird da oft verwendet, denn hier ist das Geld nicht nur täglich verfügbar, sondern lässt sich auch leicht auf das Geschäftskonto transferieren ohne Kündigungsfristen einhalten zu müssen. Auch die Zinsen sind relativ hoch, im Vergleich zu einem Sparbuch oder Geschäftskonto. Jedoch sind die Zinsen abhängig in Bezug auf die Laufzeit und die Höhe des Kapitals.

Anders sieht es bei einem Festgeldkonto aus. Hier gibt es festgeschriebene Laufzeiten und das Kapital ist auch erst dann wieder verfügbar. Somit stellt sich die Frage, ob ein Festgeldkonto für Firmen Sinn macht. Die kürzeste Laufzeit bei einem Festgeldkonto ist drei Monate. Für Firmen oft eine lange Zeit. Wird jedoch in drei Monaten eine größere Anschaffung geplant, kann das dafür verwendete Kapital noch zinserträglich angelegt werden.

Lange Laufzeiten können ebenfalls bei Firmen Sinn machen

Möchte man in ein oder zwei Jahren eine große Anschaffung, wie eine neue Maschine erwerben, kann man bereits jetzt etwas dafür tun. Das dafür vorgesehene Kapital kann gewinnbringend für diese Zeit angelegt werden. Je länger eine Anlage ist, umso höher ist auch die Verzinsung. Zudem wird hohes Kapital bei einigen Banken extra honoriert. So gibt es nach der Laufzeit von zwei oder drei Jahren zum benötigten Kapital für die Anschaffung noch ausgezahlte Zinsen. Diese kann man sich auch jährlich auszahlen lassen.

Sind also Anschaffungen weit in die Zukunft geplant, kann ein Festgeldkonto für Firmen sinnvoll sein. Um aber kurzfristige Engpässe abzusichern, sollte man ein Tagesgeldkonto eröffnen..


Tagesgeldkonto für Firmen

vom 13. Juli 2010

Wer sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, der wählt meist zwischen einem Festgeld- oder einem Tagesgeldkonto. Letzteres zählt mit zu dem beliebtesten Produkt, wenn es um Geldanlagen geht. Nicht nur Privatleute kommen in den Genuss von attraktiven Zinsen, sondern auch Unternehmen. Besonders Firmen, die ständig Zahlungen zu tätigen haben, ist ein Tagesgeldkonto besonders attraktiv, da man täglich an das ersparte Geld herankommt. Besonders im Falle eines Liquiditätsengpasses können sie dann schnell reagieren. Es muss zudem keine Kündigungsfrist eingehalten werden. Es ist ganz einfach das Geld vom Tagesgeldkonto zurück auf das Girokonto zu transferieren.

Es gibt noch einen weiteren Vorteil, warum ein Tagesgeldkonto so beliebt bei Firmen ist. Die Rendite ist der Grund. Hohe Zinsen für kurze Laufzeiten, davon kann man bei einem Sparbuch oder bei anderen Anlagen oft nur Träumen. Auf einem normalen Geschäftskonto würde man solche Zinsen für den gleichen Zeitraum nicht erhalten. Je nach Bank gibt es die Zinsen entweder monatlich, vierteljährlich oder einmal im Jahr. Zudem richten sich die Zinsen nach der Höhe des Kapitals und der Laufzeit.

Mindestanlage für Firmen

Privatkunden haben oft den Vorteil bei einem Tagesgeldkonto selbst zu entscheiden, wie hoch die Einlage ist. Bei Firmen sieht es da schon anders aus, denn viele Banken schreiben hier eine Mindesteinlage vor. Daher sollte man vorher den Vergleich machen, welche Zinsen man für welches Kapital und für welche Laufzeit bei welcher Bank erhält. Zudem sollte die Mindesteinlage verglichen werden. Die Führung des Tagesgeldkontos ist auch bei Firmen meist kostenlos. Wie auch bei den privaten Tagesgeldkonten sind auch die Gelder bei den Firmen dank der Einlagensicherung abgesichert.


Geschäftskonto bei einer Direktbank?

vom 7. Juli 2010

Wie man es von einem Privatkonto kennt, so kann man auch ein Geschäftskonto bei jeder Bank eröffnen. Doch Bank ist nicht gleich Bank. So gibt es die eher klassische Bank mit ihrem großen Filialnetz oder die Direktbank, die meist nur im Internet erreichbar ist. Möchte man nur online tätig sein und ein Beratungsgespräch ist auch nicht gewünscht, dann punktet die Direktbank hier auf jeden Fall, zumal auch die Konditionen meist unter denen der klassischen Bank liegen.

Kostenlose Konten, wie man sie bei einem Privatkonto kennt, gibt es eher selten bei einem Geschäftskonto. Daher ist es hier besonders wichtig, die jährlichen Ausgaben zu vergleichen. Kosten treten bereits bei einer monatlichen Grundgebühr, wie auch bei den einzelnen Buchungen auf. Zudem sollte bei dem Vergleich auch der Zinssatz beim Kontokorrentkredit verglichen werden. Findet man ein Geschäftskonto ohne Gebühren, dann sollte man darauf achten, dass keine versteckten Kosten vorhanden sind. Oft gibt es Direktbanken, die ein kostenloses Geschäftskonto anbieten, auch hier sollte man das Angebot genau unter die Lupe nehmen. Ist hier wirklich alles umsonst, oder entfällt lediglich die Grundgebühr, dafür kosten aber die Buchungen? Denn besonders hier liegen die hohen Kosten versteckt.

Die Vorteile der Direktbanken

Wenn man einmal die Konditionen Privatkonto und Geschäftskonto miteinander vergleicht, dann wird man schnell feststellen, dass letzteres bedeutend teurer ist. Mit Hilfe eines Bankenvergleichs kann man dennoch gute Konditionen bei einem Firmenkonto finden. Besonders Direktbanken schneiden bei solch einem Vergleich sehr gut ab. Sie sind im Internet immer verfügbar, das Konto ist oft online zu eröffnen und auch die Kosten sind geringer. Wer ein kostenloses Geschäftskonto sucht, der findet bei Direktbanken solch ein Angebot. Da sie auf teure Filialen verzichten kann diese Einsparung an den Kunden mit günstigen Konditionen weitergegeben werden. Auch auf ein Darlehen muss man bei einer Direktbank als Firmeninhaber nicht verzichten. Eine Kreditvereinbarung wird oft mit regionalen Vermittlern getroffen, die mit Direktbanken kooperieren.

Zusasmmengefasst bietet ein Geschäftskonto bei einer Direktbank folgende Vorteile:

  • günstigere Konditionen gegenüber Angeboten der klassischen Bank
  • leichte Abwicklung der Kontoaktivitäten über das Internet rund um die Uhr
  • in Echtzeit ein Überblick über den aktuellen Kontostand
  • Rund um die Uhr Erreichbarkeit der Direktbank (Hotline, Internet)
  • hohe Transparenz bei den Gebühren

  • DKB Geschäftskonto für Freiberufler

    vom 5. Juli 2010

    Wie Unternehmen und andere Selbständige auch, so müssen Freiberufler ebenfalls ein Geschäftskonto besitzen. Ein Vorteil hat der Freiberufler, er kann die Kontoführungsgebühren als Geschäftsausgaben absetzen. Möchte man sich diese Arbeit sparen, dann sollte man sich das Geschäftskonto der DKB ansehen. Neben dem Geschäftskonto für Freiberufler gibt es auch andere Angebote, wie ein günstiges Investiotionsdarlehen.

    DKB-Business für bestimmte Freiberufler

    Dieses klassische Geschäftskonto bei der DKB ist jedoch auf bestimmte Freiberufler begrenzt. So dürfen nur selbstständige Hausverwalter, Notare, Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und öffentlich bestellte Vermessungsingenieuren das DKB Business eröffnen.

    Folgende Inklusivleistungen sind mit dabei:

  • kostenlose Führung des Geschäftskontos
  • Der Freiberufler erhält die DKB-Business VISA Card inklusive Zusatzkarte. Zudem eine EC-/Maestro-Karte; ebenfalls auf Wunsch mit Zusatzkarte, Die Nutzung ist kostenfrei.
  • Kostenlos Bargeld abheben mit der VISA Card weltweit. Bei der EC Karte an Fremdkassen entstehen Kosten.
  • Die Auszüge über das Geschäftskonto oder der Kreditkartenabrechnung erfolgen kostenlos per Post.
  • Es gibt einen Guthabenzins von 0,50 Prozent p. a. ab dem ersten eingezahlten Euro auf dem Internet-Konto
  • Beim Guthabenkonto gibt es einen Guthabenzins von 2,55 Prozent p. a. ab dem ersten Euro
  • Dispositionskredit mit einem Zinssatz von 7,50 Prozent p. a.

  • Das Anderkonto bei der DKB

    Für die Berufsgruppen Rechtsanwälte, Notare und Insolvenzverwalter gibt es ein gesondertes Geschäftskonto bei der DKB. Die Leistungen zum DKB Business unterscheiden sich nur ein klein wenig und sind wie folgt:

  • die Kontoführung ist kostenlos
  • Mit Hilfe der Treuhänderplattform ist die Kontoeröffnung innerhalb von 24 Stunden möglich.
  • Hohe Transparenz und ein Rahmenvertrag wird abgeschlossen
  • das Konto ist täglich verfügbar und zwar rund um die Uhr
  • Es gibt keine Fälligkeitsverwaltung, da im Rahmenvertrag eine einfache Liquiditätsplanung geregelt wurde
  • Das Guthaben wir d mit 1,75 Prozent p. a. für Notar-Ander- und Insolvenzverwalter-Konten verzinst.
  • Rechtsanwälte mit ihrem Sammelanderkonten erhalten nur; 0,50 Prozent p. a. an Guthabenzins.

  • Konditionen eines Volksbank Geschäftskontos

    vom 29. Juni 2010

    Begibt man sich auf die Suche nach einem Geschäftskonto und der dazu passenden Bank, dann wird man oft vor die Wahl gestellt zwischen Filialbank und günstiger Direktbank. Auch diejenigen, die bereits ein Konto besitzen, sollten hin und wieder einen Vergleich anstellen. Eine Volksbank gehört eher zu den konventionellen Banken. Doch was ist besser, ein Geschäftskonto bei einer Volksbank oder doch eher ein Konto bei einer Direktbank?

    Volksbank Geschäftskonto: Die Vorteile und die Konditionen

    Wer einen großen Wert auf Beratung legt, der ist bei der Volkbank gut aufgehoben. Zudem gibt es ein breites Filialnetz, sodass immer einen Filiale in der Nähe anzufinden ist. Zudem bietet die konventionelle Bank Fördermittel für Gründer an. Durch die Zusammenarbeit mit der KfW Bank kommen weitere Förderungen bei Neugründern zustande. Für die Geldabhebung gibt es zahlreiche Automaten, an denen man sich kostenlos sein Geld abholen kann. Die Kosten bei Buchungen sind eigentlich mit anderen Bannken, wie die Direktbanken gleich. Unterschiede gibt es eher bei anderen Bereichen.

    Volksbank Geschäftskonto: Die Nachteile im Überblick

    Zwar wurde die Beratung als Vorteil genannt, doch kann es auch schnell zum Nachteil werden, wenn man von einem Berater überrumpelt wird. Einige Neugründer verfallen dem Irrglauben, dass sie nur Fördermittel oder Kredite erhalten, wenn sie auch Versicherungen abschließen bei der Bank. Da nicht jede Volksbank die gleichen Konditionen hat, wird ein Vergleich der Volksbank mit einer Direktbank nicht gerade einfach. Es ist mit viel Aufwand verbunden die einzelnen Konditionen der jeweiligen Volksbank in der Nähe auszuwerten und zu ermitteln. Der größte Nachteil sind die Kosten. Oft sind die Grundgebühren für ein Geschäftskonto höher als bei Direktbanken.

    Volksbank Geschäftskonto: Der Vergleich mit den Direktbanken

    Möchte man die Volksbank mit einer Direktbank vergleichen, dann benötigt man die aktuellen Konditionen der jeweiligen Volksbank, die man gerne als neue Bank für sein Geschäftskonto hätte. Neben der Grundgebühr kommen auch noch Buchungsgebühren hinzu. Sind alle diese Werte ermittelt, kann man einen direkten Vergleich mit einer Direktbank anstellen. Welche dabei günstiger ist, sieht man erst im Vergleich. Wem die Kosten egal sind, dafür aber mehr auf persönliche Beratung setzt, der ist bei der Volksbank gut aufgehoben.


    Commerzbank Geschäftskonto ab 5,90 Euro im Monat

    vom 28. Juni 2010

    Ein Geschäftskonto wird dann nötig, wenn man beginnt seinen Weg in die Selbständigkeit zu führen. Ab hier wird für die leichtere Buchung und für den guten Überblick ein Geschäftskonto benötigt. Gibt man das Wort Geschäftskonto in eine Suchmaschine ein, dann findet man viele Banken mit diversen Angeboten. Schnell wird man feststellen, dass so gut wie jedes Geschäftskonto mit einer monatlichen Grundgebühr versehen ist. Bevor man sich all zu schnell entscheidet, ist es ratsam, sich diese Gebühren genauer anzusehen. Interessant ist das Geschäftskonto der Commerzbank, denn sie bietet unter anderem ein Konto mit einer sehr geringen Kontoführungsgebühr an. Doch auch bei den Buchungen fallen, im Vergleich zu anderen Banken, keine hohen Gebühren an, sodass der Geschäftskunde nicht zu hohe Kosten bei seinem Banking hat.

    Das bezeichnete Konto bei der Commerzbank nennt sich Aktiv-Konto und wird bereits ab sehr günstigen 5,90 Euro pro Monat angeboten. Zudem bietet die Commerzbank noch zwei weitere Konten an, sodass für jeden Geschäftsmann das richtige Konto zur Auswahl steht. Zu jedem Geschäftskonto erhält der Kunde eine bevorzugte Kundenbetreuung durch einen Business Kundenberater.

    Das Commerzbank Aktiv-Konto im Überblick

    Wer hauptsächlich seine Zahlungen online durchführt, der ist mit diesem Konto bei der Commerzbank bestens aufgehoben. Die monatliche Grundgebühr beträgt nur 5,90 Euro. Jede Buchung, die online und ohne Beleg getätigt wird, kostet pro Posten 0,09 Euro. Möchte man eine belegbare Buchung durchführen fallen dafür nur 0,99 Euro an. Im Vergleich zu anderen Banken sind diese Gebühren sehr gering und daher ist das Aktiv Konto besonders für Jungunternehmer oder Freiberufler empfehlenswert.